Dienstag, 11.09.2018

Feiertag - Kirchensendung / Archiv | Beitrag vom 15.08.2010

Von Pfarrer Lutz Nehk, Berlin

Ikone im zypriotischen Kloster Kykkos (AP)

Die Kirche feiert heute das "Hochfest der Aufnahme Mariens in den Himmel". Die Vorstellung, dass die Mutter Jesu direkt nach ihrem Tod die Herrlichkeit Gottes schauen durfte, hat die Marien-Frömmigkeit der Menschen sehr beflügelt. Sie ist nicht nur einfach bei Gott, sie ist unsere mächtige Fürsprecherin an seinem Thron. Die Menschen haben ihr unzählige Titel und Patronate gegeben. Einer dieser Titel ist "Königin der Märtyrer". Wie geht das, wo Maria doch eines natürlichen Todes gestorben ist? Wo und wie wird sie in dieser "Rolle" verehrt? Hat das etwas mit unserer Zeit zu tun? Der Beitrag geht diesen Fragen nach.

Zwölf Männer stehen beieinander. Jeder einzelne von ihnen aber scheint mit seinen eigenen Gedanken beschäftigt zu sein. Einer schaut mit leeren Augen in sich hinein. Andere haben ihre Augen zum Himmel empor gerichtet. Und als ob er den Umherstehenden eine Botschaft mitteilen wollte, blickt einer mit betroffener Mine in die Runde. Anlass und Mittelpunkt ihrer Versammlung ist die Frau. Wie bei einem Schwächeanfall ist sie in sich zusammengesunken. Die Hände hängen schlaff herunter. Einer der Zwölf stützt sie, verhindert, dass sie ganz zu Fall kommt. Ein paar der Männer tragen Utensilien wie Ministranten bei einem Gottesdienst. Ein Weihrauchfass, ein Buch, ein Weihwasserkessel. Obwohl es unter ihnen keine Kommunikation gibt, keinen Wortwechsel, keinen Blickkontakt, erzählen sie gemeinsam eine Geschichte: Die Geschichte von der "Entschlafung der Gottesmutter Maria" im Kreise der Apostel.

Wie die Szene in einem Bühnenstück hat der Bildhauer Veit Stoß das Bild im Hauptschrein des Altars der Krakauer Marienkirche gestaltet. Über zehn Jahre hat er an diesem Werk gearbeitet, bis es 1489 vollendet war. Dieses spätgotische Meisterwerk erzählt aber nicht nur die Geschichte vom Tod Mariens. Das wäre nicht mehr als das Festhalten einer Tatsache, die als Normalfall des menschlichen Lebens keiner besonderen Erwähnung bedürfte. Dass die Mutter des Erlösers einmal sterben würde, war auch durch ihre besondere Erwählung durch Gott nicht in Frage gestellt. Das Credo des Altares zeigt sich in einem Bild über der Darstellung der "Entschlafung". Der zum Himmel gerichtete Blick einiger der Apostel führt den Betrachter zum unmittelbar folgenden Ereignis: Die Aufnahme Mariens in den Himmel durch ihren Sohn. Maria, die eben noch in den Armen eines Apostels zusammensinkt, wird im gleichen Augenblick im Himmel empfangen. Es gibt keine Zeit der Prüfung, keine Zeit des Gerichts. Während die Augen einiger Apostel noch ganz im Irdischen verhaftet sind, haben die anderen schon das Eintreten der Gottesmutter in die Herrlichkeit des Himmels in den Blick genommen. Heute feiert die katholische Kirche das Fest "Mariä Himmelfahrt".

Musik
Giovanni Antonio Rigatti: Ave Regina Coelorum (Harmonia Sacra, Dedota dal Concerto di Salmi, Motetti, Inni e Antifone a Voce Sola. Con Violini.),

Nachdem Wir nun lange und inständig zu Gott gefleht und den Geist der Wahrheit angerufen haben, verkündigen, erklären und definieren Wir [ ... ]:
Die unbefleckte, immerwährend jungfräuliche Gottesmutter Maria ist, nachdem sie ihren irdischen Lebenslauf vollendet hatte, mit Leib und Seele in die himmlische Herrlichkeit aufgenommen worden.


Jeans Pepe Pepe Jeans SEQUINS GABLE Sneaker qfpwxOHVor 60 Jahren, am 1. November 1950, hat Papst Pius XII. dieses Dogma von der "Aufnahme Mariens in den Himmel" verkündet. Er verkündete damit keinen neuen Glauben der Kirche. Vielmehr war es die verbindliche Feststellung, dass dieser Glaube schon seit alters her in der Kirche bezeugt wurde. Im sogenannten Traditionsbeweis werden unter anderem Kunstwerke wie der Veit Stoß Altar in Krakau zum Beleg dafür herangezogen.
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Maria ist im Himmel an der Seite ihres Sohnes. Dieser Glaube hat den Garten der Marienspiritualität zu einer üppigen Blüte gebracht. Unzählige Patronate, Ehrentitel und Formen der Volksfrömmigkeit werden seither mit dieser einfachen "Magd des Herrn" verbunden – nachvollziehbare, und solche, die nur schwer zu erklären sind. Wie ein Katalog der Blumen und Pflanzen ließt sich die "lauretanische Litanei". In Loretto, dem italienischen Wallfahrtsort, hat sie ihren Ursprung. Eine erste Version dieser Anrufungen von 1531 wurde durch die Jahrhunderte immer wieder verändert und erweitert. "Mutter des guten Rates; Mutter des Schöpfers; Mutter des Erlösers", singt ein Kantor. Und die Gemeinde antwortet mit dem Ruf: "Bitte für uns!" Oder: Du Spiegel der Gerechtigkeit. Du Sitz der Weisheit. Du Ursache unserer Freude. 49 unterschiedliche Anrufungen hat die Litanei. Ein Abschnitt fasst alle Titel zusammen, unter denen Maria als Königin verehrt wird:

Du Königin der Engel
Du Königin der Patriarchen
Du Königin der Propheten
Du Königin der Apostel
Du Königin der Märtyrer
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Du Königin der Bekenner
Du Königin der Jungfrauen
Du Königin aller Heiligen
Du Königin, ohne Erbschuld empfangen
Du Königin, aufgenommen in den Himmel
Du Königin vom heiligen Rosenkranz
Du Königin der Familie
Du Königin des Friedens


Musik
Jean-Philippe Guissani: Maria (sopra La Carpinese),

Maria, die Mutter; Maria, die Jungfrau – diese "Rollen" sind leicht verständlich. Sie haben biblische Wurzeln. Aber Maria als Königin – das ist doch schon etwas schwieriger. Einer dieser Königinnen-Titel interessiert mich besonders. Seit einigen Jahren arbeite ich an einer Kirche in Berlin Charlottenburg-Nord mit, die dem Gedenken der christlichen Blutzeugen der Jahre 1933 – 1945 gewidmet ist. Sie trägt den Namen "Maria Regina Marytrum" – Maria Königin der Märtyrer. Man ahnt vielleicht schon worum es geht. Dass Maria hier so eine Art "Ehrenvorsitz" in der großen Gruppe der Märtyrer hat. Derer, die durch die Jahrhunderte hindurch bis in unsere Tage ihre Treue zum Glauben mit dem Leben bezahlt haben. Aber, was steht dahinter? Wie kommt sie zu dieser Funktion? Diese Fragen haben etwas mit dem Altar in der Krakauer Marienkirche zu tun. Dort wird der Tod der Mutter Jesu dargestellt. Wie ist Maria denn eigentlich gestorben?

Es gibt eine Diskussion der Theologen in den verschiedenen Jahrhunderten darüber, ob Maria denn überhaupt im eigentlichen Sinne des Wortes "gestorben" ist. Einige sprechen nur von ihrem "Heimgang". Maria ist nicht gestorben, sagen sie. Ein gewisser Timotheus von Jerusalem lehrt im 4. Jahrhundert: Maria ist bis heute "todfrei". Sie wurde nur gewissermaßen in eine andere Wohnung versetzt. Das Dogma von Pius XII. umgeht die Frage. Es heißt da nur " ... nachdem sie ihren irdischen Lebenslauf vollendet hatte ... ".

Wie das auch immer gewesen sein mag, es war nicht gewaltsam. Also kein Martyrium, so wie es später viele von denen erlitten haben, die ihr bei ihrem "Heimgang" zur Seite standen. Wenn sie dennoch die "Königin der Märtyrer" genannt wird, dann muss es für sie einen anderen Weg gegeben haben. Diesen Weg beschreibt der englische Theologe Kardinal John Henry Newmann. Er starb am 11. August 1890. In diesem Jahr ist also sein 120. Todestag. Papst Benedikt XVI. wird ihn am 19. September bei einem Gottesdienst in Birmingham selig sprechen. Newman sagt also folgendes:

Warum wird Maria Königin der Märtyrer genannt? Ihrer heiligen Person geschah doch nie ein Leid, sie empfing weder Schläge noch Wunden. Wie kann sie erhöht werden über jene, die um unseres Herrn und Heilandes willen die größten körperlichen Martern und Qualen ertrugen? Sie ist wohl die Königin aller Heiligen, all derer, die würdig sind "Christum nachzufolgen in weißen Gewändern", warum aber ist sie die Königin jener, die "für das Wort Gottes und für das Zeugnis, das sie gaben, getötet wurden?" Um diese Frage zu beantworten, muss man sich erinnern, dass die Leiden der Seele so heftig sein können, wie die des Leibes. [ ... ] Und vielleicht können viele von uns, [ ... ] von einer Bitterkeit des Schmerzes erzählen, scharf wie ein Schwert, oder einer Last und Gewalt der Traurigkeit, dass man fast zusammenbrechen zu müssen glaubte, obwohl man körperlich nichts zu leiden hatte. Welch unbeschreiblicher Schmerz muss es für die seligste Jungfrau Maria gewesen sein, das Leiden und den Kreuzestod ihres Sohnes mit anzusehen! Ihre Qual war gleich einem Schwert, das ihre Seele durchdrang. [ ... ] Und wäre es zu verwundern gewesen, wenn Maria niedergesunken wäre, als sie unter dem Kreuze ihres Sohnes stand? Darum ist sie in Wahrheit Königin der Märtyrer.

Musik
Giovanni Felice Sances: Stabat Mater Dolorosa (Motetti), 00:00 -> 01:05

Stabat mater dolorosa ...
Christi Mutter stand mit Schmerzen
bei dem Kreuz und weint von Herzen,
als ihr lieber Sohn da hing.
Durch die Seele voller Trauer,
schneidend unter Todesschauer,
jetzt das Schwert des Leidens ging.


Die Verehrung Mariens als die "Königin der Märtyrer" ist eine Fortführung des Bildes der Mater Dolorosa, der "Mutter der Schmerzen". Die biblische Grundlage ist die Stelle in der Passionsgeschichte, die von Maria unter dem Kreuz berichtet. Und es ist das Bild der Pieta, der Mutter, die ihren toten Sohn in den Armen hält, in dem die Frömmigkeit der Menschen die Schmerzen der Mutter Jesu betrachtet. Es gibt in der Kunst kein bekanntes, kein berühmtes Bild der Maria Regina Martyrum. Aber das Bild der Pieta ist ja auch diesem Gedanken angemessen. Eher still, eher archaisch, ein Urbild der Menschheit – die Mutter mit dem Toten Kind, wie die Pieta von Käthe Kollwitz in der Neuen Wache in Berlin. Kein Triumph und keine Siegesstimmung.

In der Gedenkkirche der deutschen Katholiken in Berlin wird noch ein anderes Bild mit der Königin der Märtyrer in Verbildung gebracht: Das apokalyptische Weib. An der weißen Außenwand ist eine goldene Plastik von Fritz Koenig zu diesem Motiv aus der Offenbarung des Johannes (Offb 12, 1-5) angebracht. Es ist die hochschwangere Frau im Sonnenglanz. Zwölf Sterne auf ihrem Haupt und den Mond unter den Füßen. Und es ist der Drache, gewaltig und ungeheuerlich. Er stellt sich vor die Schwangere um das Kind, das sie gebären soll, zu verschlingen. Aber so geschieht es nicht:

mit HALLHUBER HALLHUBER Tropical Maxikleid Seiden Print Seiden Und sie gebar ein Kind, einen Sohn, der über alle Völker mit eisernem Zepter herrschen wird. Und ihr Kind wurde zu Gott und zu seinem Thron entrückt. [ ... ] Da geriet der Drache in Zorn über die Frau, und er ging fort, um Krieg zu führen mit ihren übrigen Nachkommen, die den Geboten Gottes gehorchen und an dem Zeugnis für Jesus festhalten. (Joh 12, 5.17)

Das Weib ist ein Bild für das Gottesvolk. Nicht nur für Israel, sondern für das ganze Volk des Neuen Bundes. Es erscheint im Strahlenglanz und überdauert alle Geschichtswechsel. Zugleich ist es aber auch immer in den Wehen, um das Heil für die Welt zu gebären. Und so steht es auch immer in der Bedrängnis des Drachens. Der Berliner Theologe Walter Adolf hat dieses Bild des Apokalyptischen Weibes als Bild der Regina Martyrum gedeutet. Sie steht dafür ein, dass Christus, das Heil der Welt, geboren wird. Damit steht sie als erste, als Königin, von allen da, die durch Ihr Zeugnis, ihr Martyrium, immer wieder für das Heil der Welt einstehen.

In dem Bild des Weibes aus der Apokalypse soll auch sichtbar werden, dass die erhabene Aufgabe der Jungfrau-Mutter Maria, Christus zu gebären, trotz aller Drangsal durch das Zeichen des Drachens, bis zum Ende der Zeit im Werk der Kirche weitergeführt wird [ ... ]. Wie Maria in ihrem Handeln in und für die Gemeinde handelt, so verwirklicht jeder in seinem Tun und Erleiden, seinem Bekennen und erst recht in seinem Bekennertod die gemeinsame und ganze Geschichte des Heils.

Musik
Giovanni Antonio Rigatti: Regina Coeli Laetare (Motetti a Voce Sola)

In der Ökumene ist die katholische Marienfrömmigkeit ein eher strittiger Punkt. Viele evangelische Christinnen und Christen lehnen sie ab, sprechen von Marienanbetung und Marienkult. In der Tat kann man als Katholik bei einigen Formen der Marienverehrung ihre Bedenken teilen. Für Maria als Königin der Märtyrer hat sich nie eine eigene Form der Verehrung entwickelt und die Zahl der Kirchen, die dieses Patronat haben, ist nicht groß. Es könnte sich hier aber ein starker ökumenischer Impuls ergeben, wenn man einem Gedanken von Papst Johannes Paul II. folgt. 1995 schrieb er in seiner Enzyklika "Ut unum sint - Über den Einsatz für die Ökumene" folgendes:

Das mutige Zeugnis so vieler Märtyrer unseres Jahrhunderts, die auch anderen nicht in voller Gemeinschaft mit der katholischen Kirche befindlichen Kirchen und kirchlichen Gemeinschaften angehören, verleiht dem Konzilsaufruf [zur Einheit der Christen] neue Kraft und erinnert uns an die Verpflichtung, seine Aufforderung anzunehmen und in die Tat umzusetzen. Vereint in der hochherzigen Hingabe ihres Lebens für das Reich Gottes sind diese unsere Brüder und Schwestern der bedeutendste Beweis dafür, dass in der Ganzhingabe seiner selbst an die Sache des Evangeliums jedes Element der Spaltung bewältigt und überwunden werden kann.

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Die Märtyrer des 20. Jahrhunderts – viele von ihnen sind Märtyrer der Glaubens- und Gewissensfreiheit von 1933-1945: Edith Stein, Maximilian Kolbe, Bernhard Lichtenberg, Nikolaus Groß. Der Papst nennt ausdrücklich gleich am Beginn seines Schreibens auch die Märtyrer, die aus anderen christlichen Kirchen kommen. Man darf hier an Dietrich Bonhoeffer denken oder an Helmut James Graf von Moltke. Sie alle, ob evangelisch, orthodox oder katholisch sind "vereint in der hochherzigen Hingabe ihres Lebens für das Reich Gottes". Kardinal Walter Kasper, der langjährige Ökumene-Chef des Vatikans, hat diesen Gedanken des Papstes so gedeutet:

Ökumene der Märtyrer. Das ist ein Ausdruck, den Papst Johannes Paul II. in die Diskussion gebracht hat. Er wollte damit an die vielen Blutzeugen erinnern, die im 20. Jahrhundert in allen Kirchen ihr Leben für Christus gegeben haben. Dieses gemeinsame Zeugnis des Lebens müssen wir in Erinnerung halten. Denn wenn gilt: "Das Blut der Christen ist der Same neuer Christen" (Tertullian) dann gilt auch: Das gemeinsame Blut von Christen im 20. Jahrhundert ist der Same der Einheit im 21. Jahrhundert.

Maria, die Königin der Märtyrer, wäre hier eine große Fürsprecherin für die Einheit der Christen. Maria, die Königin der Ökumene?

Musik
Giovanni Battista Bassani: Sonata prima for 2 violins, cello & continuo, Op. 1/1

Literatur und Musik zu dieser Sendung
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• CD: Beata Virgine, Interpreten: Philippe Jaroussky, Ensemble Artaserse, Label: Virgin/EMI 344 711-2, 2005
• CD: Via Crucis, Interpreten: Pluhar, Jaroussky, Nurial, und Various (Komponist) Label: Virgin Cla (EMI) (Audio CD - 2010)
• Papst Pius XII. Dogmatische Konstitution-Bulle "Munificentissimus deus" vom 1.11.1950, Nr. 44, AAS XLII [1950] 753-771
• Ehre sei Gott. Gesang- und Gebetbuch für das Bistum Berlin, Berlin 1968
• www.hennef-boedingen.de/Schmerzhafte%20Mutter.html
• Gedächtniskirche der deutschen Katholiken Maria Regina Martyrum zu Ehren der Blutzeugen für Glaubens und Gewissensfreiheit in den Jahren 1933-1945, ohne Autorenangabe, Morus Verlag, Berlin 1963
• Papst Johannes Paul II., Enzyklika "Ut unum sint!" Über den Einsatz für die Ökumene, 25.05.1995
• Walter Kasper, Ökumene als kirchliche und theologische Aufgabe, in: Reinhard Göllner, Markus Knapp (Hg.), Kirche der Zukunft – Zukunft der Kirche, Theologie im Kontakt Bd. 14, Lit Verlag, Berlin 2006,
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Die redaktionelle und inhaltliche Verantwortung für diesen Beitrag liegt bei Pfarrer Lutz Nehk, dem katholischem Senderbeauftragten für Deutschlandradio Kultur.

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